Hillary, Militär und diskriminierendes Liedgut


Nun, was gibt’s Neues: Obama schließt zur Ex-Präsidentin Hillary “The President behind Bill” Clinton auf, die US-Army will auf Red Linux Enterprise setzen und ein mexikanischer Abgeordneter schießt gegen Micki Krause!

Letztere Meldung ist aus kultureller Sicht besonders interessant: ein mexikanischer Abgeordneter will scheinbar das Lied “Finger in den Po – Mexiko” des besagten “Sängers” aus Gründen der Diskriminierung und Beleidigung verbieten lassen.

Dies ist natürlich aus anderen Gründen zu befürworten, unterwandern diese singenden Mutanten doch langsam aber sicher die deutsche Kultur – und dem sollte man Einhalt gebieten!

Fraglich bleibt jedoch, ob dieses “Lied” nun diskriminierend für das mexikanische Volk ist oder ob nicht ein deutscher Abgeordneter gegen diese “Was-auch-immer” vorgehen sollte – diskriminierend ist es für den denkenden Rest der Bevölkerung allemal, da wir nun damit leben müssen, dass andere Völker Deutschland mit diesen ****** assoziieren – waren wir doch gerade dabei uns endlich vom “Seppl-Hut” und vom “Sauerkraut-Image” zu befreien…

Wollen wir das Beste hoffen…

E.A. Camway

Blähende Kommunikation


Durch Zufall stieß ich auf einen alten Artikel auf spiegel.de. Fische kommunizieren durch gegenseitiges Anfurzen. Unglaubliche Möglichkeiten eröffnen sich – war zumindest mein erster Gedanke. Also, auf die Theorie folgt die Praxis – Um auf ein eventuelles Gespräch gut vorbereitet zu sein, habe ich den Stuhlgang und anderweitige Entlastungen meines Darmtrakts folglich den ganzen Tag (mehr oder minder) erfolgreich unterdrückt.

Gut gewappnet für Diskussionen und mit allerlei “gasigen” Argumenten bewaffnet machte ich es mir auf der Couch gemütlich. Als meine Freundin dann eine “partnerschaftliche Kommunikation” starten wollte, bekam sie als Antwort einen (ja gut, einen vielleicht etwas zu langen) Furz!
Ich, zufrieden wie ich mit mir war, dachte noch bei mir: “Hey, sie kann sich nicht beschweren, ich hätte nicht zugehört und/oder ihre Frage nicht beachtet!”.

Doch es kam anders…über die nachfolgende Szene werde ich lieber den Deckmantel des Schweigens und der Liebe legen…Jedenfalls machte ich mich anschließend daran, die nun nutzlos gewordenen Argumente in die Abwässer fließen zu lassen – viellleicht hört und versteht mich ja ein Fisch dort unten!

Merke: nicht alle Verhaltensweisen von Tieren sind auf den Menschen übertragbar!

Bis zum nächsten Mal

E.A. Camway

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